Konzept
Um das interdisziplinäre Denken und Lernen zu fördern, sind die Fächer eines Semesters zu fächerübergreifenden Lehrveranstaltungen zusammengefasst. D.h. sie werden von verschiedenen Dozenten unterrichtet, folgen jedoch einer gemeinsamen Zielsetzung, schließen mit einer integrierten Prüfung ab und werden mit einer Note bewertet. Für die erfolgreiche Gestaltung einer fächerübergreifenden Lehrveranstaltung ist eine gute Zusammenarbeit der beteiligten Dozenten unabdingbar.
Sitzung der Dozenten der fächerübergreifenden Lehrveranstaltung
Die Dozenten, die in einer fächerübergreifenden Lehrveranstaltung unterrichten, sollten vor Semesterbeginn - also im September für das Wintersemester und im Februar für das Sommersemester – eine gemeinsame Sitzung abhalten.
Ziele der Sitzung sind:
- die inhaltliche Abstimmung der Lehrprogramme - die Bestimmung der Unterrichtsformen - die Festlegung des Prüfungsablaufes - die Festlegung des Bewertungsmodus
Ist keiner der Dozenten der fächerübergreifenden Lehrveranstaltung im Berufsbild des Studienganges ausgebildet, so steht die Bezugsperson der Claudiana (Studiengangsleiter/Tutor) zur Verfügung, um bei der Ausrichtung der Lehrinhalte auf das Berufsbild Unterstützung zu geben. Die Bezugsperson kann auch Informationen zu bestehenden Vorkenntnissen bzw. zum Curriculum geben.
Koordinator der fächerübergreifenden Lehrveranstaltung
Einer der Dozenten des kombinierten Lehrgangs wird zum Koordinator ernannt. Er ist als Schlüsselfigur der fächerübergreifenden Lehrveranstaltung für das einheitliche Handeln des Dozenten-Teams wichtig und steht in engem Kontakt zur Bezugsperson der Claudiana.
Seine Aufgaben sind es, den Kontakt zwischen den einzelnen Dozenten der Fächer zu sichern, die Sitzungen der fächerübergreifenden Lehrveranstaltung zu organisieren, der Bezugsperson die Prüfungsergebnisse mitzuteilen sowie im Studienbuch und ggf. im Register der Partner-Universität zu unterschreiben.
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